FUKS
FORUM FÜR UMWELT, KULTUR UND SOZIALES E. V.
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Kreative
Umweltbildung mit Jugendlichen
Gestaltungsaktionen
im Außengelände der Umweltstation FUKS mit Jugendlichen
des
Städtischen Jugendtreffs Neunburg vorm Wald
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Zeitraum:
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01.07.2004
- 31.12.2006 |
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| Lage
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Neunburg
vorm Wald, Wassergasse 13
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Bausteine
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Aktionen: |
Totempfahl schnitzen und bemalen Weiter
Bau eines Weidentipis/-tunnes u. Weidentor
Weiter
Vogelnistkasten-Aktion Weiter
Anlegen eines Hochbeetes m. Trockenmauer Weiter
Bau einer rustikalen Sitzgruppe / Holzbänke
Weiter
Schnitzen von Holzkrokodilen u. Holzmasken Weiter
Anlegen eines Kiespfades u. Tümpels Weiter
Anlegen einer Wildblumenwiese Weiter
Bau einer Insektennistwand Weiter
Bau eines Fußballtores Weiter
Sommerfest 2006 Weiter
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| Ausgangslage: |
Die
Umweltstation FUKS und der Städtische Jugendtreff Neunburg
vorm Wald sind im selben Gebäude in der Wassergasse 13
in Neunburg v. W. untergebracht. Vormals - bis zum Jahr 2001
- wurde der Hof als Lagerplatz des Zweckverbandes Nordost-Gruppe
(Wasserversorgung) genutzt. Nach dessen Auslagerung entfiel
diese Funktion. Ein Zaun schloss den Hof zum angrenzenden Stadtpark
ab.
Eine Umgestaltung in eingeschränktem Maße bot sich
zwangsläufig an, weil insbesondere ein Mittelpunkt im Hof
mit Sitzbereich, z. B. für Gruppenveranstaltungen, fehlte.
Die frei gewordenen Flächen dienten lediglich als Parkplatz
für Kraftfahrzeuge. Eine Öffnung zum angrenzenden
Stadtpark (Freizeitzentrum) sollte den öffentlichen Charakter
der Umweltstation unterstreichen. |
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| Teilnehmer
/ Zielgruppen: |
Jugendliche
im Alter von 13 bis 16 Jahren des offenen Städtischen
Jugendtreffs Neunburg vorm Wald
Mitbeteiligt waren meistens 10 bis 15 Jugendliche Soziales
Milieu: Größtenteils Hauptschüler deutscher
und türkischer
Herkunft sowie Aussiedler
(Kasachstan, Russland)
Kinder
ca. 8 - 12 J. im Rahmen des Kinderferienprogramms
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| Inhalte/Themen
/ Ziele: |
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Umwelt-/
Erlebnispädagogik mit Jugendlichen |
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Erhöhung des Erlebniswertes |
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Spielerisch
Wissen und Verständnis für Vorgänge in der Natur
näher bringen |
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Vermittlung
von unmittelbaren Naturerfahrungen mit allen Sinnen |
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Heranführen
der Jugendlichen zu kreativem Tun über Materialien aus
der Natur |
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Befähigung
zum Umgang mit natürlichen Werkstoffen
(Holz, Stein, Lehm, Weidenruten) und Werkzeugen |
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Förderung
des Gruppengefühls durch gemeinsames Naturerleben |
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Steigerung
des Selbstbewusstseins durch erfolgs- und handlungsorientierte
Erfahrungen in und mit der Natur |
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Wissensvermittlung
über gärtnerische Tätigkeiten, Pflanzen und ihre
Ansprüche |
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Förderung
kreativer Fähigkeiten: Malen, schnitzen, gestalten |
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Schaffung
von Kleinstrukturen für Pflanzen und Tiere |
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| Methoden
der Umsetzung: |
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Entwicklung
des Konzepts mit den Beteiligten Formulierung der Zielvorstellungen |
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Bestandsaufnahme
mit Plandarstellung |
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Entwurfsplanung
Abstimmung mit Nutzern u. Beteiligten
Festlegung der Maßnahmen für 2004 / 05 / 06 |
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Durchführung
in Gruppenarbeit unter fachkundiger Anleitung |
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Durchführung
einiger Aktionen im Kinderferienprogramm |
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| Erzielte
Effekte / Erfolge: |
Die Aktionen
boten den Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Wissen über
die Natur zu erweitern. Sie ermöglichten ihnen, die Vor-
und Nachteile von Gruppenarbeit kennen zu lernen.
Durch die Gruppendynamik entwickelten sich positive Verhaltensmuster,
Spannungen wurden abgebaut.
Vermittlung von Erfolgserlebnissen durch zeitlich überschaubare
Aktionen und lösbare Aufgaben
Die Parkbesucher
reagierten positiv auf die Arbeiten. Sie wurden als Verschönerung
betrachtet, die Sitzgelegenheiten wurden angenommen und die
Hofgestaltung war oftmals Anknüpfungspunkt für ältere
Spaziergänger, ein Gespräch zu beginnen.
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| Publikationen: |
Dokumentation,
Presseberichte |
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| Partner: |
Besonderer
Dank für ihre Unterstützung gilt den Kooperationspartnern,
insbesondere Markus Auburger (Gartenbau- u. Forstbetrieb), Pädagogin
M.A. Maria Zemla und Soziologin Sabine Pamler (Städt. Jugendtreff
Neunburg v. W.), Max Pamler, Jutta Kiener, Wilhelm Meier (Leiter
Stadtwerke Neunburg v. W.), Stadt Neunburg, Wolfgang Grosser
(Kreisgartenamt), Hans Reiml (Leiter Stadt. Bauhof Neunburg),
Robert Liegl, Arnold Kimmerl (Amt für Landwirtschaft und
Forsten Schwandorf), Gerhard Kerscher (FUKS), Rainer Woschée,
Karl Jobst (Flussmeisterstelle Nabburg des WWA Amberg.-Weiden),
Wolfgang Hirche (Sonderpädagogisches Förderzentrum
Schwandorf),
Georg Keil und Martin Birner (Arbeitsgemeinschaft Jugend Neunburg)
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| Ansprechpartner: |
Joachim
Schneider |
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